19. Jan, 2018

Vergangene Woche war ich in Hamburg unterwegs. Hauptgrund war das Depeche Mode Konzert am Donnerstag, den 11. Januar 2018. Hamburg hat sich wieder von seiner sonnigen  Seite gezeigt, Regen, Regen, Regen.... Winken

Spass hatten wir trotzdem und das Konzert war wirklich der Hammer. 

Der Isemarkt ist einfach schön

Freitag ging es am Vormittag ins südliche Eppendorf auf den Isemarkt, für mich der schönste Wochenmarkt in Hamburg.

Honig, diverse Gewürze, frische Blumen, Cavolo Nero, köstliche Artischocken und diverse andere Dinge landeten bei mir im Einkaufskorb. Hier bekommt der Geniesser Alles, was das Herz begehrt. Eine tolle Atmosphäre, mit einer riesen Auswahl an regionalen und überregionalen frische Produkten. Erwähnenswert auch die superfreundlichen Marktstandbesitzer!

Kostenlose Aussicht über den Hamburger Hafen

Samstag gab es noch einen kleinen Abstecher in die Hafencity und somit auch zur Elbphilamonie. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, ganz imposant aber für mich persönlich schon etwas überbewert.

 

 
 

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27. Dez, 2017

Rote Unterwäsche unterm Abendkleid

Jetzt, kurz vor Silvester sind die Schaufenster der Dessousläden üppig mit roter Wäsche dekoriert. Aufgrund des Glaubens, dass rot Glück bringen soll, trägt man in der Toskana/Italien in der Silvesternacht, heiße rote Wäsche unter dem Silvester-Outfit. Nicht nur Frauen sind diesem Aberglauben verfallen, auch der italienische Mann träg etwas Rotes drunter, da rot auch die Potenz steigern so….. Winken

Linsen und Schweinefüße scheinbar unverzichtbar

Ansonsten wird Silvester in der Toskana nicht viel anders als bei uns in Deutschland gefeiert. Man trifft sich daheim mit Freunden oder feiert in einem Restaurant. Es wird viel gegessen, die Speisen sind von Region zu Region verschieden. Allerdings werden in gesamt Italien gerne Linsen gereicht, da diese Reichtum für das kommende Jahr versprechen. Dazu gibt es Zampone, ein mit würzigem Hackfleisch gefüllter (vorderer) Schweinefuß.

Der Panetone muss weg

Bis Mitternacht wird gegessen. Pünktlich um Mitternacht knallen dann die Champagnerkorken und der restliche Panettone wird gegessen. Dieser sollte bis 6. Januar “La Befana”  verspeist sein, der italienische Aberglauben besagt, dass man sonst weniger Glück im neuen Jahr hat.

In diesem Sinne, rein in die roten Höschen, Linsen in den Kochtopf und das neue Jahr kann kommen!

 
 
 

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20. Nov, 2017

Das Gefühl von Frühling im Dezember

Viele kennen die Toskana ausschließlich mit sonnigen Weinbergen und romantischen Sommernächten am Strand. Dabei ist der Winter, insbesondere Weihnachten, wirklich etwas für Romantiker und alle diejenigen, die das echte Gesicht der Toskana kennenlernen wollen.
 
Während es in Deutschland jetzt schon richtig kalt ist, kann man in der Toskana ein wirklich mildes Klima genießen. Anfang Dezember sind die letzten bunten Blätter von den alten Eichenbäumen bereits abgefallen. Die immergrünen Pinien, Zypressen, Steineichen und grünen Wiesen geben einem trotzdem eher das Gefühl von Frühling.
 
Wer die Ruhe und Stille liebt, wird vom Winter in der Toskana begeistert sein. Die Landschaft ist in einem wundervollen Licht getaucht. Es ist die ideale Zeit zum Wandern und für lange Strandspaziergänge an den einsamen Sandstränden. Im Winter ist die Toskana besonders attraktiv, es geht ruhig und ohne Touristen zu. In dieser Zeit erlebt man die Toskana so richtig italienisch.
 
Ein ganz normaler Arbeitstag
 
In Italien nennt man Weihnachten „Natale“. Die Kinder bekommen ihre Geschenke von einem Wesen Namens „Babbo Natale“ dessen Helferin die gutmütige Hexe „Befena“ ist.
 
Der 24. Dezember ist ein ganz normaler Arbeitstag. Das Weihnachtsfest wird am 24. Dezember erst mit der traditionellen Mitternachtsmesse eingeläutet. Am Morgen des 25. Dezember werden dann die Geschenke übergeben. Ursprünglich fand die richtige Bescherung in Italien erst am 6. Januar statt. Wenn die Hexe Befana Geschenke verteilte. Dazu stellten die Kinder ihre Schuhe vor die Haustür und die Hexe legte je nachdem, ob die Kinder das Jahr über brav oder ungezogen waren, entweder Geschenke oder schwarze Kohle hinein. Mit diesem Tag endet dann auch die offizielle Weihnachtszeit in Italien.
 
Im Mittelpunkt steht die Familie
 
In der Toskana wird Weihnachten insbesondere in den ländlichen Regionen sehr ruhig und besinnlich gefeiert. Im Mittelpunkt steht nicht das Schenken und beschenkt werden, sondern ein Zusammensein mit der Familie. Daher steht der 25. Dezember auch ganz unter dem Motto des Feierns mit der Familie, hier nimmt das gemeinsame Mittag- und Abendessen wirklich einen wichtigen Platz ein. Man trifft sich dazu daheim oder häufig auch in einem Restaurant. Fast alle Restaurants bieten an Weihnachten komplette Menüs an, natürlich mit den traditionellen Weihnachtsgerichten. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, rechtzeitig einen Tisch zu reservieren.
 
Obwohl es nicht zur toskanischen Weihnachtstradition gehört, findet man inzwischen auch in der Toskana den Weihnachtsbaum.
 
Er ist nun auch in der Toskana Bestandteil der weihnachtlich geschmückten Dörfer und Städte und man kann ihn auch kaufen. Nur in den Familien wird das Weihnachtsfest nicht unbedingt mit einem Weihnachtsbaum gefeiert, da er eben nicht Bestandteil der Tradition ist.
 
Das Fest der Liebe
 
Ähnlich wie in Deutschland ist auch in Italien das Fest der Liebe und der Familie. Dies macht auch das Sprichwort “Natale con i tuoi, Pasqua con chi vuoi” deutlich, was so viel heißt wie: "Weihnachten mit der Familie und Ostern, mit wem man möchte."
 
Die Weihnachtszeit in der Toskana ist einfach zauberhaft. Alle kleinen Dörfer und großen Städte werden geschmückt und sind mit vielen Lichtern erleuchtet. In den größeren Städten sind die Geschäfte ab dem 30. November bis Weihnachen auch den Sonntagen geöffnet. Es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, die man nur in dieser Jahreszeit spürt. Die vielen Lichter, Musik, weihnachtliche Düfte und köstlichen Leckereien machen die Weihnachtszeit in der Toskana zu einem wirklich besonderen Erlebnis.
 
Eine schöne Alternative, Weihnachten in der Toskana
 
....am 24. Dezember einen Spaziergang am Meer machen.
 
....am Abend den Kamin anzünden und leckere Kleinigkeiten für das Abendessen zubereitet. Mit einem sehr guten Rotwein aus der Region einen besinnlichen Heiligen Abend verbringen.
 
....und den 25. Dezember ganz tradionell mit der italienischen Familie feiern!
 
 
 
 

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18. Nov, 2017

Kochbücher gibt es wahrlich viele und es kommen täglich neue Exemplare dazu. 

a casa – Gut kochen. Besser essen. Jeden Tag.“ ist wirklich anders, es ist ein Kochbuch zum Verlieben! Claudio Del Principe nimmt uns mit in seine Küche und zeigt, wie man jeden Tag genussvoll kochen kann.

Ein wirklich wundervolles Kochbuch mit 200 köstlichen Rezepten, kleinen Geschichten und genussvollen Fotos.

A Casa Gut kochen. Besser essen. Jeden Tag.

Von: Claudio Principe

Erschienen: 16. Oktober 2017
Verlag: AT Verlag AZ Fachverlage
Seiten: 320
Größe: 195 x 265 cm

 

 

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22. Okt, 2017

Vergangenes Wochenende habe ich meinen Gewinn eingelöst. Ein wirklich schönes und entspanntes Wochenende im Pfarrhaus Mödlich liegt hinter uns.

Die Teichwohnung ist eine ausgesprochen stilvolle Ferienwohnung mit viel Komfort und einem hohen Wohlfühlfaktor, die keine Wünsche offen lässt.

Frühes Aufstehen lohnt sich immer und so konnte ich die wundervolle, im Morgennebel liegende Elb-Tallandschaft mit der Kamera eingefangen.

Wenige Gehminuten vom Pfarrhaus Mödlichen entfernt, steht das Elbeglück. Hier hinterm Deich haben wir uns von unseren sympathischen Gastgebern mit bestem Cappuccino und köstlichen Kuchen verwöhnen lassen.

Nochmals vielen Dank an Frîa Hagen und Volker Warning für die gewonnene Auszeit und die schönen Tage, die wir in ihrem mit sehr viel Liebe restaurierten Haus hinterm Deich verbringen durften. Wir wurden rundrum verwöhnt und es hat uns wirklich an nichts gefehlt.

Wir kommen ganz bestimmt wieder!

 

Fotos/Text: Copyright www.EssenReisenLeben.de

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