6. Jan, 2018

Eine echte toskanische Spezialität und perfekt für die kalte Jahreszeit

In der kalten Jahreszeit ist eine heiße Suppe immer gut. Dieses Rezept für eine toskanische „Zuppa di Cavolo“ ist von der Mutter unseres italienischen Freundes. Das Rezept ist etwas aufwendiger als andere Suppenrezepte, lohnt sich aber, versprochen!

Wir starten mit einer Bohnensuppe, die wir einen Tag vorher vorbereiteten & kochen:

  • ½ Pfund Borlotti-Bohnen (dunkelbraun pigmentierte italienische Bohnen)
  • ½ Pfund Cannellini-Bohnen (normale weiße Bohnen) getrocknet oder frisch
  • 3 Kartoffeln
  • 2 rote Zwiebeln
  • Salbei und Rosmarin
  • 1 Stück nicht zu mageres Schweinefleisch
  • Olivenöl, Salz und Pfeffer

Wenn die Suppe fertig ist, wird die Hälfte der Bohnen herausgenommen und der Rest püriert. Am nächsten Tag beginnen wir mit der Herstellung der „Zuppa di Cavolo“.

In einen großen Topf kommen mittelgroß geschnittene Stücke von:

  • 1 Zwiebel,
  • 5 Kartoffeln
  • 1 Tasse Erbsen
  • 1 Tasse Sellerie (Staudensellerie)
  • 3 Zucchini
  • Tasse Kürbis
  • 2 Tassen grüne Bohnen
  • 1 Tasse Karotten
  • 2 frische reife Tomaten
  • 2 Tassen frischer Fenchel
  • 1 Tasse Linsen und die Bohnensuppe vom Vortag mit etwas Wasser hinzugeben
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer und/oder Peperoncino (getrocknet)

Während des Kochens bitte immer wieder umrühren und abschmecken nicht vergessen!

Nun ein Pfund "Cavolo Nero" (oder 1½ Pfund Wirsing), längs in Streifen schneiden, in einer Pfanne mit Olivenöl sautieren, dann der Suppe beifügen; zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren und für 1½ Stunden simmern lassen. Zehn Minuten bevor man die Suppe vom Herd nimmt etwas fein gehackten Knoblauch, Salbei, Rosmarin, Zwiebeln und Petersilie (alles zusammen etwa eine Tasse voll) sautieren und der Suppe beifügen, erneut aufkochen lassen, fertig. Die fertige Suppe sollte eine dickflüssige Gemüsemischung sein.

Wir essen zu dieser köstlichen Suppe immer selbstgebackenes Brot, welches wir mit Knoblauch abreiben und trinken dazu einen kräftigen toskanischen Rotwein aus.

Viel Spaß beim nachkochen und buon appetito!

 

Foto: Copyright www.EssenReisenLeben.de

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12. Nov, 2017

Cavolo Nero ist eine leckere und milde Kohlart, die sich wirklich vielseitig zuzubereiten lässt. Ob Suppe (Zuppa di cavolo nero) oder wie heute in der EssenReisenLeben Küche. Ganz einfach auf geröstetem Brot mit Tomaten, Knoblauch, Schalotten und gehobelten Pecorino Spalten.

Zutaten:

  • einige Blätter Cavolo Nero
  • Tomaten,
  • frischer Knoblauch
  • Schalotten
  • sehr gute Olivenoel
  • Pecorino
  • Meersalz und Pfeffer aus der Mühle
  • Toskanischen Brot

Zubereitung:

Die gewaschenen Blätter des Cavolo Nero blanchieren und in schmale Streifen schneiden. Dann in mit gewürfelten Tomatenm den zerkleinerten Schalotten & Knoblauch, mit reichlich gutem Olivenoel vermengen, mit Meersalz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken und in einer Pfanne leicht anbraten.

In der zwischenzeit fingerdicke Scheiben vom toskanischen Brot schneiden und dier Cavolo Nero Mischung auf den Brotscheiben verteilen, mit Pecorino Spalten bestreuen und für einige Minuten in den Ofen schieben -  fertig!

Dazu schmecht ein einfacher, kräftiger Rotwein.

Buon appetito!

 

 

Foto: Copyright www.EssenReisenLeben.de
 

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6. Okt, 2017

Frische Miesmuscheln in Weißweinsud. Ein schnelles, köstliches & einfaches Gericht für Muschelliebhaber!

Zutaten:

  • Miesmuscheln
  • frische Kräuter (nach Geschmack)
  • Schalotten
  • frischer Knoblauch
  • Gemüsebrühe
  • Weißwein
  • Salz & Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Muscheln waschen, putzen und eventuell beschädigte oder geöffnete Muscheln entfernen. Schalotten und frischen Knoblauch viertel und in Olivenöl andünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und einige Minuten bei geöffnetem Topf köcheln lassen.

Dann die Muscheln dazugeben, mit Weißwein ablöschen und alles ca. 10 Minuten bei geschlossenem Topf kochen lassen. Vor dem Anrichten auf dem Teller nochmals mit Salz & Pfeffer aus der Mühle abschmecken, fertig.

Dazu schmecken geröstetes Brot und ein leichter fruchtiger Weisswein.

Buon appetito!

Foto: Copyright www.EssenReisenLeben.de
 

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1. Okt, 2017

Die Rondini sind ein Fruchtgemüse und gehören zu der Familie der Kürbisgewächse. Sie ähneln äusserlich sehr der Zucchini, sind aber im Gegensatz zur Zucchini, nicht zum Rohverzehr geeignet.

Wir haben die Rondini mit Salsiccia und Tomaten gefüllt und im Ofen zubereitet. Ein schnelles und köstliches Gericht, die Zutaten lassen sich variieren.

Zutaten:

  • Rondini
  • Salsiccia
  • Tomaten
  • Schalotten
  • frischer Knoblauch
  • diverse frische Kräuter, wir haben Rosmarin, Salbei & Thymian verwendet
  • schwarzer Pfeffer & Meersalz aus der Mühle
  • Pecorino oder Parmigiano

Zubereitung:

Die Rondini waschen, den oberen Teil wie einen Deckel abschneiden, Fruchtfleisch mit einem Löffel aushöhlen und zerkleinern. Die Schalotten schälen, Kräuter & Tomaten waschen, alles zerkleinern und mit dem Fruchtfleisch und dem Salsiccabrät vermengen, mit Meersalz & Pfeffer aus der Mühle sowie mit Olivenöl abschmecken. Die Masse in die ausgehöhlten Rondini füllen, Deckel wieder drauf, in einen Gusseiseren Bräter stellen und ab in den Ofen.

Die fertigen Rondini mit Pecorino oder Parmigiano bestreuen, fertig! Dazu schmeckt geröstetes Brot und ein leichter Rotwein!

Buon appetito!

Foto: Copyright www.EssenReisenLeben.de
 

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1. Sep, 2017

Zutaten:

  • 1,5 kg reife Pflaumen
  • je nach Gusto:
  • ungesüßten Pflaumensaft & etwas Rum
  • etwas Zucker
  • 1 - 2 TL Zimt,
  • eine Vanilleschote

Zubereitung:

Die reifen Pflaumen waschen, schälen und die Kerne entfernen, vierteln und mit etwas ungesüßten Pflaumensaft, dem Mark der Vanilleschote, sowie etwas Zucker & Zimt in einen Topf geben. Die Pflaumen aufkochen bis sie fast von selbst zerfallen, die Rum dazu geben und anschließend in Gläser füllen.... FERTIG!

Die verschlossenen Gläser halten sich im Kühlschrank oder an einem kühlen Ort einige Monate. Übrigens, dieses Rezept geht auch ganz wunderbar herzhaft. Statt Zimt und Vanille einfach Chilischoten verwenden.

Die Chili Pflaume schmeckt wunderbar zu Käse oder Fleisch und die Vanille/Zimt Pflaume schmeckt mir am besten morgens im Joghurt oder auf frischem Brot.....

Guten Appetit und viel Spass beim nachkochen! Cool

 

Foto: Copyright www.EssenReisenLeben.de

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